
Mit der Cola von Red Bull, haben sie es ja bewiesen, dass es geht. Übrigens wann gibt es in Deutschland endlich die RB Cola in Glasflaschen, wie in Austria?
Nun ja, pünktlich zu Weihnachten erreichte mich das Energy-Dreigestirn per Post. Direkt aus Österreich. Nein, nicht direkt aus Fuschl am See, sondern aus Niederösterreich. Die Verwandschaft machts möglich. Seit September 2011 ist das bunte Trio in der Alpenrepublik auf dem Markt. In Deutschland werden sie ab März 2012 käuflich zu erwerben sein.
In Österreich werden diese Getränke in Clubs und diversen Gaststätten gereicht.
Jetzt habe ich es mal gewagt mir alle drei zu Gemüte zu führen, um zu schmecken was die drei Stiere wirklich können. Kein Mitleid bitte.

Ereignisse werfen ihren Schatten vorraus. Oder auch nicht...
Red Bull Red Edition:
Es ist ganz anders als ich es das letzte Mal hier vorgestellt und probiert habe. Ganz dezenter Duft nach Johannisbeere.
Kräftiges Rot. Auch das ist anders als bei meinem ersten Bericht über The Red Edition von vor knapp einem Jahr. Auch das Dosendesign hat sich gewandelt. Jetzt ist auch der letztes Mal versprochene Cranberry Geschmack vorhanden. Ausreichend Kohlensäure. Nicht so extrem süß wie das original Red Bull.
Red Bull Silver Edition:
Durchsichtig. Unangenehm künstlicher Zitrusduft. Aber auch hier ist der Duft nicht zu übertrieben beißend, wie beim original Red Bull. Soll nach Limette schmecken, schmeckt aber eher so wie ein Toilettenstein im Herrenurinal riecht. Grausig, chemisch. Ebenfalls genug CO2.
Red Bull Blue Edition:
Violette Farbe. Duft nach Heidelbeeren. Weniger künstlich als gedacht. Blaubeerengeschmack. Glücklicherweise nicht so süß wie erwartet. Auch hier genügend Gas in der Limo.
Meiner Meinung nach das gelungenste der drei Produkte.

Energetisches Farbenspiel
Fazit:
Natürlich für eine Bar völlig uninteressant. Aber Abwechslung für alle Discotheken dieser Welt. Jetzt kann der Wodka Bull mal anders schmecken. Zur Ehrenrettung sei gesagt, dass die drei Energygetränke nicht gleich eklig süß nach Gummibärchenblut riechen, wenn man die Dosen öffnet. Das ist aber auch das einzig positive.
Herr Mateschitz, mal wieder eine Chance vertan... Schade.
Bis bald Olaf

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